Content Writing – Wie du das Beste aus deinem Text herausholst

Für wen ist dieser Artikel geschrieben?

Du betreust (d)eine Website und schreibst gerade einen Artikel für den zugehörigen Blog oder einen anderen informativen und motivierenden Text? oder …
… dein Ziel ist ein packender Marketing-Text für eine neue Werbekampagne?
… du hast den Auftrag, einen bestimmten Text zu schreiben, weißt aber nicht, wo und wie du anfangen sollst?

Theoretisch kann dieser Artikel für JEDEN eine Hilfe sein, der gerade einen Text verfasst oder es zumindest vorhat.

Also bist auch DU hier genau richtig!

Ich helfe dir dabei, …
Parallelen zu meinen eigenen Erfahrungen festzustellen und daraus zu lernen,
wie du ein Thema aussuchst, das wirklich jemanden interessiert,
zu erkennen, mit welchen Problemen du konfrontiert werden könntest,
Tools kennenzulernen, die dich im Schreibprozess unterstützen können,

☞ … und wie du dadurch deinen Text perfektionierst und das Beste aus ihm herausholst!

Eigene Erfahrungen, mit denen ich immer noch struggel…

Apropos „struggeln“… ein Anglizismus, den ich gern verwende, der aber noch nicht im Duden (neben „posten“ oder „liken“) angekommen ist. Klinke dich hierzu gerne in die Diskussion unserer Facebook-Gruppe ein!

Zurück zu meinen Erfahrungen zum Thema „Texte schreiben“.

Natürlich willst du über etwas schreiben, das dich selbst interessiert und von dem du Ahnung hast. Was schon mal zwei sehr gute Voraussetzungen sind.

Zusätzlich sollte aber der Text auch für andere einen Mehrwert haben und am Besten ein Problem lösen.

Überlege, warum du auf diesen Text geklickt hast. Du wolltest wissen, wie du das Beste aus deinem Text herausholst, richtig? (Problem + Problemlösung)

Meine wichtigste Erfahrung in Bezug auf Textproduktion ist folgende: Der Text muss nicht unbedingt PERFEKT sein, aber nahe dran. 😉

Falls ich es selbst nicht geschafft habe, meinen eigenen Text an „nahe dran“ anzunähern, habe ich mir einfach Hilfe geholt. (Ja, auch Lektoren lassen bisweilen ihre Texte zusätzlich von anderen Profis korrigieren!)

Was WIR übrigens auch DIR anbieten können! Hier der Link zu einer unverbindlichen Anfrage bei unserer Agentur ProLektorat: Schreib’ uns!

Eine weitere Erfahrung, die mir besseren Content und eine größere Lesergemeinde beschert hat, ist: Fragen, fragen und nochmals fragen! Frag deine Leser, Follower etc., was sie interessiert! Nur einen schönen Artikel zu verfassen, in dem du dein Wissen unreflektiert präsentierst, ist nicht Sinn der Sache.

(Ich muss leider auch immer wieder feststellen, dass manche Bachelorarbeiten nicht im Sinne einer zugrunde liegenden Leitfrage bzw. Problemstellung verfasst werden, sondern nur um der Füllung der vorgegebenen Seitenzahl bzw. des Abschlusses willen. NOT!)

Dieser Text hier ist übrigens das Ergebnis wochenlanger Befragungen unserer Kunden, mit welchen Problemen sie bei dem Verfassen ihrer Texte konfrontiert waren.

Wie du ein Thema auswählst, das wirklich jemanden interessiert

Damit wären wir auch eigentlich schon mitten in der Themenfindung. Und ja, du musst definitiv etwas aussuchen, dass wirklich jemanden aus deiner Zielgruppe interessiert.

Abgesehen davon, dass es ein Thema sein sollte, das deine Leser bewegt und sie mehr dazu wissen möchten, sollte es auch von einer Problemlösung handeln.

Stichwort „Mehrwert“: Sobald du deinen Lesern durch deinen Artikel bei etwas hilfst, ist die Lesezeit, die man investiert, nicht nur beliebige Freizeit, sondern hat auch einen funktionellen Nutzen.

Und genau das ist auch DEIN Ziel, oder?

Der Leser kann durch das Lesen DEINES Artikels seine wertvolle Zeit gewinnbringend dazu nutzen, eine Herausforderung/Schwierigkeit/whatever zu meistern.

Hört sich toll an, oder?

Und das ist es auch! Sobald dein Text nicht nur eine beliebige Aneinanderreihung von Wörtern ist, hat er auch einen Sinn und dadurch (ja, du weißt es schon) Mehrwert!

Aber wie findest du heraus, WELCHEN Mehrwert ein Text zu einem bestimmten Thema haben soll?

Wie bereits oben erwähnt, werden dir das zum Einen deine Leser verraten, sobald du sie fragst.
Zum anderen kannst du auch Papa Google befragen, (so mache ich das im Übrigen auch).

Tipp Nr. 1: Nutze Buzzsumo (eingeschränkt auch kostenlos nutzbar), um die beliebtesten Titel/Artikel/etc. zu einem bestimmten Thema anzeigen zu lassen.

Tipp Nr. 2: Hört sich trivial an, aber nutze „Google Suggest”! Auf der Startseite der Suchmaschine einfach zwischen ein und drei aufeinanderfolgende Stichwörter eingeben und schauen, was dir als Suchbegriff empfohlen wird. Lösche zur Sicherheit davor den Cache deines Browsers (= Chronik), um ungefilterte Ergebnisse anzeigen zu lassen.

Für diesen Artikel habe ich zum Beispiel nach der Eingabe von „Texte schreiben“
„Texte schreiben lassen,
„Texte schreiben lernen und
„Texte schreiben Geld verdienen
erhalten.

Das heißt, dass die häufigsten Probleme derjenigen, die Texte schreiben wollen, einerseits so stark sind, dass sie sie schreiben lassen würden;
dass sie aber auch lernen wollen, wie man Texte schreiben kann;
und dass sie damit auch Geld verdienen wollen.

Also alles bzw. zumindest ein Aspekt, mit dem auch DU struggelst, oder? 😉

Welchen Problemen stehst du bei der Content-Erstellung gegenüber?

Da du nun schon weißt, dass dein Text nicht nur informieren soll, sondern auch den Lesern Mehrwert in Bezug auf die Lösung zumindest eines ihrer Probleme liefern soll, möchte ich dich nun von DEINEN Problemen befreien.

Content Writing ist definitiv eine Kunst.

Unsere Agentur erhält noch zu viele Anfragen für „Umschreibungen“ von Texten, um diese Tatsache zu ignorieren.

Wenn ich einen Text erhalte, den ich im gleichen Wortlaut durch Eingabe auf Google im Netz finde, erledigen wir diesen Auftrag mit unseren besten Möglichkeiten. Jedoch bitten wir den Auftraggeber zudem um Wahrung von Authentizität und Individualität, die nicht allein durch unsere „Textumformung“ gegeben ist.

Stichwort „Plagiatsvermeidung”.

„Copy & Paste“ ist gang und gäbe und wird teilweise exzessiv genutzt. Diejenigen, die studiert haben und mit Plagiatshinweisen und korrektem indirekten (bzw. bei Bedarf direkten) Zitieren malträtiert wurden, können davon ein Lied singen.

Doch es hat einen Sinn!

Ein Text ist immer gedankliches Eigentum des Autors und sollte auch als solches behandelt werden.

Nicht dass irgendwann unser mit Mühe angehäuftes Wissen aus schlecht recherchierten und nicht überprüften Copy-&-Paste-Übernahmen à la Flüsterpost besteht!

Auch bei wissenschaftlichen Arbeiten stehen wir diesen Problemen gegenüber, was allerdings wieder ein eigenes Thema ist.

Apropos, wollt ihr dazu mehr erfahren? Verratet es uns auf Facebook!

Welche Tools können mir bei meiner Textproduktion helfen?

Da du bereits mitten in der Content-Erstellung bist, will ich dir mit unterstützenden Tools unter die Arme greifen!

  • Schreib-Software

  • Schreibst du deine Texte bisher mit Microsoft Office oder iOS Pages?
    Lässt du dich allerdings leicht ablenken, wodurch dein Schreibfluss gestört wird?

    Dann solltest du dir definitiv Ulysses oder Scrivener ansehen!
    Diese zwei Software-Alternativen zu Word und Pages sind besonders für Autoren längerer Texte gedacht.

    Beide Programme können vor einem Kauf (beide um die 40 €) in einer Demo-Version getestet werden. Ulysses gibt es allerdings ausschließlich für Macs, (dafür aber auch als App für andere Devices). Wer Markdown benötigt, gerne in der Cloud arbeitet und auf Optik steht, sollte Ulysses den Vorzug geben.

    Ulysses ist übrigens auch mein persönlicher Favorit!

    Einen ausführlichen Vergleich und eine Gegenüberstellung der einzelnen Funktionen der zwei Software-Alternativen findet ihr hier. Leider ist der Artikel nur auf Englisch. Ich habe allerdings bisher keinen genauso informativen, ausführlichen und aktuellen Artikel auf Deutsch finden können. Bei Bedarf kann euch Google Translate helfen (am Besten als Chrome-Erweiterung installieren und die gesamte Seite übersetzen lassen.)

  • Optimierungs-Quellen

  • Zwei Quellen, die ich ebenfalls ständig nutze, habe ich bereits in unserem Artikel verraten, der dir in 5 Schritten zu einer perfekten Bachelorarbeit verhilft.
    Hier noch einmal meine zwei größten Tipps:

    Der gute (alte) Duden – Du bist dir in einer bestimmten Schreibweise unsicher? Du weißt gerade nicht, wie ein Verb korrekt konjugiert wird? Wird das jetzt gleich nochmal groß- oder kleingeschrieben? Hier findest du Antworten!
    Und falls nicht, stell deine Frage einfach in unsere Facebook-Gruppe für „Sprachliche Zweifelsfälle“! Hier wird dir mit unserer Schwarmintelligenz geholfen!

    UND

    Openthesaurus – Sozusagen ein Wörterbuch für sich ähnelnde oder gleichende Begriffe und DER Tipp für abwechslungsreicheren Wortschatz! Zum Beispiel schlägt dir das Suchformular den Vorschlag vor, statt „auch“ die Begriffe „darüber hinaus“, „weiterführend“, „des Weiteren“ oder „daneben“ verwenden zu können.
    Achte allerdings auf die grammatikalisch korrekte Verwendung innerhalb eines Satzes. Thesauri können nicht ohne Weiteres als Synonyme ausgetauscht werden.

Wenn alles nichts hilft und du den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr siehst, du deinen Abgabetermin trotz aller Bemühungen nicht einhalten kannst, du Unterstützung hinsichtlich einer optimalen Überarbeitung deines Textes brauchst oder einfach DEN perfekten Text abliefern möchtest:

Wir sind für dich da und unterstützen dich mit deinem Vorhaben!

Sende uns eine unverbindliche Anfrage und entscheide danach, ob dir eine professionelle Überarbeitung deines Textes eine Investition in unsere Dienstleistung wert ist!

Unseren jüngsten Erfahrungsbericht können wir stolz über einen jungen Start-up-Unternehmer erzählen, der mit Hilfe unseres Lektorats, einer optimalen Textüberarbeitung und eines konstruktiven Feedbacks den für ihn PERFEKTEN Businessplan erarbeiten konnte und dadurch bereits Erfolge bei Kooperationen und Kapitalgebern verbucht hat!

Bevor er uns kontaktiert hat, sind ihm seine Ideen einfach nur im Kopf herumgeschwirrt. Er brauchte unsere Untersützung, um diese besser als zusammenhanglos aufzuschreiben und einen Sinn bzw. eine Problemlösung daraus zu formulieren.

Wir konnten ihm dabei helfen, eine ausdrucksstarke und überzeugende Sprache zu verwenden sowie eine durchgängig stringente und leicht verständliche Argumentation herzustellen.

So eine Geschichte erfüllt uns mit Stolz, da besonders dadurch unsere Arbeit erst wertvoll wird. Keep up the good work, Tom!

Ich hoffe, auch DU konntest einiges mitnehmen und kannst nun mit voller Motivation an die Arbeit gehen!

Falls du trotz allem nicht mehr weiter weißt, stell uns deine Frage einfach auf Facebook oder per E-Mail oder sende uns gleich eine unverbindliche Frage mit deiner Datei als Anhang.

Wir freuen uns auf dich und dein Projekt!

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