Wie du in 3 Schritten passenden Content für deine Zielgruppe findest

Das Wichtigste beim Content Writing ist … – na klar, der Leser.

Vielleicht klingt das für dich selbstverständlich.
Aber der beste Blogpost ist nutzlos, wenn sich niemand davon angesprochen fühlt. Das unterscheidet ganz einfach nur gute Texte von erfolgreichem Content, der auch wirklich gelesen und geteilt wird.

Angesichts der Flut an Inhalten, von der wir heute überrollt werden, kann das allerdings ganz schön schwierig sein.
Deine Texte müssen also zu deiner Zielgruppe passen wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge.
Relevanz lautet hier das Zauberwort.

Doch wie findest du heraus, welche Inhalte für deine Zielgruppe relevant sind?
Wie entwickelst du eine klare Problemstellung für deine Posts?

Genau dazu haben wir hier ein paar Tipps für dich zusammengestellt – sozusagen eine Art Roadmap zum zielgruppengerechten Content.

Los gehts!

SCHRITT 1: VOM THEMA ZUM KEYWORD

First things first: Wähle dein Fokus-Keyword zum Thema deiner Wahl aus – also das, was deine Zielleser bei ihrer Suche in die Suchmaschine eintippen.

Das Fokus-Keyword bildet den Ankerpunkt für deinen Artikel. Es bringt die Essenz deines Themas in einem oder auch mehreren Worten auf den Punkt.

Dieses baust du dann regelmäßig in deinen Text ein, idealerweise mit einer Dichte von ca. 1–3 Prozent gemessen an der Gesamtwortzahl. Am besten streust du auch noch ein paar Synonyme mit ein.
Aber bitte ganz natürlich und auch ganz weit weg von Keyword Stuffing.

Über die Bedeutung von Keywords für dein Content Writing haben wir übrigens hier schon einmal gesprochen.

Einer der simpelsten Wege, um schnell ein paar Keyword-Ideen zu sammeln:
Good old Google selbst – genauer gesagt Google Suggest, auch bekannt als automatische Vervollständigung.
Dazu gibst du ganz einfach einen Begriff zu deinem Thema in die Suchmaske ein (ohne die Suche zu starten). Und schon spuckt dir Google eine Reihe von häufig gesuchten Wortkombinationen aus.

Daneben gibt es natürlich zahllose andere Wege, um Keywords zu erzeugen. Eine Seite, die wir zum Beispiel gern nutzen ist „SEORCH“. Hier findest du eine ganze Reihe von Tools für deine Recherche.

Ein starkes Keyword versteht die Intention des Lesers.
Heißt also:
Was will er mit seiner Suche erreichen?
Will er sich nur informieren? Oder will er einen Kauf abschließen?
Wenn du das verstanden hast, bist du schon einen guten Schritt weiter als viele andere Blogger.

SCHRITT 2: OPTIMIERE DEINEN CONTENT

Im nächsten Schritt wollen wir noch genauer herausfinden, was unsere Zielgruppe beschäftigt:
Was sind ihre drängendsten Fragen?
Was bereitet ihr Kopfzerbrechen?

Um das zu beantworten, nutzen wir natürlich unser neues Fokus-Keyword.

Und zwar wieder mit Hilfe von Google:
Tippe also dein Keyword in die Suchmaske ein, starte die Suche und schau dir die erste Seite der Suchergebnisse an.
Klick dich durch und lass dich von den Inhalten inspirieren. Auch die „verwandten Suchanfragen“ am Ende der Seite können hilfreich sein.
Auf diese Weise bekommst du eine Vorstellung davon, welche Aspekte deines Themas für die Leser am relevantesten sind.

Stell dir ganz einfach die Frage:
Was ist das größte Problem, das deine Zielgruppe im Zusammenhang mit deinem Keyword hat?

Und genau daran richtest du jetzt deinen eigenen Content aus. Je konkreter, desto besser.

Noch ein Tipp für die Recherche:
Unbedingt den privaten Modus in deinem Browser nutzen! Sonst ist es nämlich gut möglich, dass deine bisherigen Suchanfragen das Ergebnis verzerren. Du als Experte vom Fach hast vermutlich bereits andere Suchanfragen gestellt als dein durchschnittlicher Leser.

SCHRITT 3: DAS ENTSCHEIDENDE DETAIL

Jetzt geht es an die Königsdisziplin: Baue um dein Fokus-Keyword eine starke Überschrift für deinen Artikel.

Die ist in den Augen vieler Content Writer nicht umsonst das wichtigste Element in einem Text. Und das gilt ganz besonders für Blogposts. Schließlich ist die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Leser kaum irgendwo größer als in den Weiten des Internets.

Eine gute Überschrift ist griffig, packend, plakativ, vielleicht sogar etwas provozierend. Bleib dabei allerdings auf dem Boden. Mit billigen Clickbait-Titeln bekommst du niemanden an den Haken. Entscheidend ist, dass der Mehrwert deines Artikels auf den ersten Blick erkennbar ist.

Deine Zielgruppe muss sofort sehen, dass ihre Zeit beim Lesen deines Artikels gut investiert ist.

Kurz gesagt: Deine Überschrift ist ein Versprechen an den Leser – ein Versprechen, dass hier eines seiner brennendsten Probleme gelöst wird. Dein Text muss dieses Versprechen im Anschluss natürlich auch einlösen.

VON DER IDEE ZUM BLOGPOST-BLUEPRINT

Aussagekräftiges Fokus-Keyword? Check.
Eindeutige Fragestellung? Check.
Fesselnde Überschrift? Check.

Damit steht deinem Text eigentlich nichts mehr im Wege, selbst wenn du ein totaler Anfänger im Content Writing bist.
Zu einem wirklich perfekten Blogpost gehört natürlich noch ein bisschen mehr, mit dem wir uns in einem nächsten Beitrag näher beschäftigen werden.

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Aber diese 3 Schritte sind schon mal ein guter Anfang, um deinen Content bestmöglich auf deine Zielgruppe abzustimmen.

Und jetzt kann’s auch schon ans Schreiben gehen!
Ans Schreiben von wahnsinnig gutem Inhalt und an das Einlösen deines Versprechens!

Wenn du noch etwas mehr Unterstützung bei deinem Content brauchst, kontaktiere uns gern per E-Mail, auf unserer Kontaktseite oder auch gern auf Facebook.
Wir helfen dir, mit überzeugenden Content-Strategien und passenden Texten deine Zielgruppe zu erreichen!

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